Hundemagazin

Das Hundemagazin - Wissenswertes und Nützliches rund um das Zusammenleben mit Ihrem vierbeinigen Freund und die aktuellsten News rund um die Hundehaltung.Das Hundemagazin berichtet über die charakterlichen Unterschiede Mehr lesen

Hundeerziehung

Welpen das Beißen abgewöhnen

Auch der niedlichste Welpe verfügt ab dem Alter von rund sechs Wochen über 28 Zähnchen, die er bereits wirkungsvoll zum Einsatz bringen kann. Zwar kann er mit den nadelspitzen Mini-Waffen nur unangenehm pieken und noch keine ernsthaften Verletzungen verursachen. Dennoch sollte jeder Hundebesitzer viel Wert darauf legen, dass sein Welpe eine Beißhemmung erlernt.

Kurzhaarcollie

Der durchtrainierte Körperbau, der schmalen Kopf und das harte, dichte Fell erinnert auf den ersten Blick eher an einen Windhund. Doch der Kurzhaarcollie besitzt alle positiven Collie-Eigenschaften und gilt darüber hinaus als pflegeleichter und robuster als Langhaarcollies.

Broholmer

Dieser alte, dänische Hund vom Doggen-Typ galt fast als ausgestorben, bevor Liebhaber ihn ab 1975 unter ihre Fittiche nahmen und unter strengen Kriterien rückzüchteten. Ein tierisches Glück für die Hundewelt, denn dieser Vierbeiner zeigt mit seinem selbstbewussten und gleichzeitig gutmütigen Wesen in mehrfacher Hinsicht Größe.

Akita Inu

Der stolze und eigenwillige Akita mit der großen, kräftigen Statur ist in seinem Heimatland Japan ein Naturdenkmal. Ursprünglich als Jagdhund gezüchtet, ist er als Gesellschaftshund heute jedoch nur bedingt geeignet.

Welpen das Beißen abgewöhnen

Auch der niedlichste Welpe verfügt ab dem Alter von rund sechs Wochen über 28 Zähnchen, die er bereits wirkungsvoll zum Einsatz bringen kann. Zwar kann er mit den nadelspitzen Mini-Waffen nur unangenehm pieken und noch keine ernsthaften Verletzungen verursachen. Dennoch sollte jeder Hundebesitzer viel Wert darauf legen, dass sein Welpe eine Beißhemmung erlernt.

Welpenschutz

Tapsige Pfoten, große Augen, fröhliches Toben: Welpen sind niedlich, keine Frage! Doch wickeln sie mit ihrem kindlichen Übermut auch spielend ältere Artgenossen um die Pfote? Und gibt es „Welpenschutz“ für junge Hunde? Hiervon scheinen zumindest zahlreiche Hundehalter auszugehen, die sich bei Begegnungen von jungen mit ausgewachsenen Vierbeinern auf den „Welpenschutz“ berufen. Dieser soll die Jungtiere vor Übergriffen älterer Artgenossen bewahren. Leider ist diese Annahme nicht korrekt – lesen Sie im Folgenden, was es mit dem sogenannten „Welpenschutz“ auf sich hat.

Behutsam trainieren: den Welpen alleine lassen

Als soziale Tiere lieben Hunde die Gesellschaft ihres Rudels. Dennoch sollte jeder erwachsene Hund in der Lage sein, einige Stunden alleine zu bleiben. Dies sollten Sie bereits früh trainieren, denn ein ausgewachsener Hund, der nie alleine war, wird sich nur sehr schwer daran gewöhnen können.

Die Auswahl des Welpen

Beim Blick in die Wurfkiste schlägt das Herz eines Hundeliebhabers höher. Die winzigen Vierbeiner sind so niedlich, dass man am liebsten alle mit nach Hause nehmen würde. Aber nur einer soll es schließlich sein. Ein Welpe muss aus der Gruppe ausgewählt werden. Der schwarze, der schwarz-weiße oder vielleicht doch der mit dem lustigen Abzeichen an der Brust? Ratlosigkeit macht sich breit. Welcher soll es denn nun sein?

Zusammenleben von Hund und Katze - so funktioniert's

Zwei wie Hund und Katz? Sprichwörtlich können sich Hunde und Katzen nicht ausstehen. Doch die vermeintlichen Streithähne können sehr wohl friedlich zusammenleben – sofern ein paar Regeln beachtet werden. Welche das sind und mit welchen Tricks das Zusammenführen von Hund und Katze funktioniert, erfahren Sie hier.

Aller guten Hunde sind zwei…oder drei?

Im Gegensatz zu Kaninchen oder Papageien brauchen Hunde nicht unbedingt einen weiteren Artgenossen, denn Sie als Halter sind seine wichtigste Bezugsperson. Dennoch liebäugeln viele Hundefreunde mit einem Zweit- oder Dritthund. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Vierbeiner hat immer jemanden zum Spielen, bei den Gassirunden kann man zumindest zwei wohlerzogene Hunde problemlos führen und auch Pflege und Füttern sind quasi ein Abwasch.

Erste Hilfe beim Hund

Es passiert meist plötzlich: Ein falscher Tritt in eine Glasscherbe, ein Wespenstich oder eine Kollision mit einem Auto. Der Hund jault und blutet und der geschockte Besitzer fragt sich, wie er seinem Hund helfen kann. Wie Sie sich besser auf einen solchen Notfall vorbereiten, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen Sie kennen sollten und was in die Notfall-Apotheke gehört, erfahren Sie hier.

Die wichtigsten Impfungen für Ihren Hund und Welpen

Keine Frage, Impfungen schützen das Leben Ihres Hundes vor tödlichen Infektionskrankheiten. Doch welche Impfungen sollten Hunde unbedingt haben? Was steckt hinter der Grundimmunisierung des Welpen und wie oft müssen die Impfwirkstoffe aufgefrischt werden, damit sie ein Hundeleben lang beschützen?

Leishmaniose beim Hund

Die Leishmaniose ist eine durch Sandmücken übertragene Infektionskrankheit, die bei Hunden häufig tödlich verläuft. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Vierbeiner schützen und wie Sie die Krankheit im Falle eines Ausbruchs erkennen und behandeln können.

Die Ernährung des Rottweilers

Als eine der ältesten Hunderassen Deutschlands und der Welt gehört der Rottweiler zu den Begleit-, Dienst- und Familienhunden. Dank seines selbstsicheren, nervenfesten und aufmerksamen Wesens fiel bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf, dass er sich ideal als Polizeihund eignet, wo er bis heute eingesetzt wird. Oft hört man über den – zu Unrecht – schlechten Ruf der Hunderasse.

Die Ernährung des Australian Shepherd

Obwohl sein Name es anderes vermuten lässt, stammt der quirlige Australian Shepherd nicht vom Kontinent Down Under, sondern aus den USA. Der Vorläufer der Rasse war ein Hütehund aus dem Baskenland. Dieser wurde im Zuge der im 19. Jahrhundert stetig wachsenden Nachfrage nach australischer Wolle von amerikanischen Schafzüchtern als Begleitung von einwandernden baskischen Schafhirten und deren Herden aus Australien importiert. Die Basken zogen damals als professionelle Schäfer mit ihren Tieren von Kontinent zu Kontinent. So kamen sie in vielen Ländern herum, was dazu führte, dass Langhaar-Collie, Kurzhaar-Collie, Deutscher Schäferhund, Pyrenäen Schäferhund, Australian Cattle Dog und Australian Kelpie an der Entwicklung des „Aussie“, wie er auch genannt wird, beteiligt waren. Europa erreichte die Rasse in den 1970er Jahren und sie wurde erst 1996 durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannt.

Die Ernährung des Chihuahua

Klein, aber oho. Der Chihuahua ist laut Rassestandard lebhaft, wachsam, ruhelos und sehr mutig und gilt als kleinste Rasse der Welt. Wäre er so groß wie loyal, würde er wohl den idealen Beschützer darstellen: ein Schäferhund im Körper eines Chihuahuas. Der Chihuahua braucht viel Zuwendung und ist wählerisch in der Zuteilung seiner Zuneigung. Er ist meist auf eine Bezugsperson geprägt, verhält sich aber auch den anderen Personen im Haushalt gegenüber liebenswert.

Tierischer Laufspaß mit Canicross

Viele Hundefreunde genießen es, gemeinsam mit ihrem Vierbeiner sportlich aktiv zu sein – gerne auch auf weniger ausgetretenen Pfaden. Für fitte Mensch-Tier-Duos – oder solche, die es werden möchten – ist Canicross eine optimale Sportart, bei der Vier- und Zweibeiner zusammen die Natur genießen können. Beim Canicross zieht der Hund seinen menschlichen Mitläufer mittels einer flexiblen Leine durchs Gelände. Die Sportart macht nicht nur fit, sondern stärkt, verantwortungsvoll ausgeübt, auch den Grundgehorsam sowie die Bindung zwischen Mensch und Tier.

Zu jedem Spiel gehören "Spielregeln"

Man sollte mit Hunden nicht nur oft, sondern auch abwechslungsreich spielen. Überforderung, z.B durch zu schwieriges oder zu langes Spielen, ist ebenso zu vermeiden wie das Tier zu unterfordern, etwa durch ein langweiliges Spiel oder ständige Wiederholungen.

Dog Dancing

Sitz, Platz und Pfote – das klappt bei den meisten Vierbeinern problemlos! Aber Tanzen?! Nach Agility und Obedience hält nun auch das sogenannte Dog Dancing Einzug in Deutschland.

Reisen mit Hund – Auto vs Flugzeug?

Hundefreunde nehmen ihren besten Freund auf vier Beinen gerne überall mit hin. So lange es um Unternehmungen innerhalb der Stadt geht, ist es selbstverständlich, dass das vierbeinige Familienmitglied uns überall begleitet. Doch wie sieht es aus, sobald es in den Urlaub geht? Welche Möglichkeiten haben Tierfreunde, wenn ein Umzug über lange Distanz ansteht? Bietet es sich an, den Hund mit ins Flugzeug zu nehmen? Oder sollten Hundehalter längere Reisen lieber mit dem Auto angehen?

Kreuzfahrt mit Hund

Ob Zug, Auto oder eben Schiff: Immer mehr Hundehalter genießen es, ihren Vierbeiner auch im Urlaub an ihrer Seite zu wissen. Aber auch beim kleinen Sonntagsausflug kann eine kurze Strecke „über Wasser“ auf dem Programm stehen. Es gibt vom Ruderboot über die kleine Fähre bis hin zur Kreuzfahrt viele Situationen, in denen es für Hunde heißen kann: Schiff ahoi! Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps, wie Sie und Ihr tierischer Gefährte entspannt an Bord von Schiffen reisen.

Bahn frei für Zugreisen mit Hund

Ob im Alltag oder Urlaub: Zugfahren ist für viele eine entspannte Möglichkeit, um von A nach B zu gelangen. Voraussetzung für einen genussvollen Ausflug ist für Bahnfahrende mit tierischem Reisegefährten nicht nur die fahrplanmäßige Abfahrt, sondern auch ein gelassener, routinierter Vierbeiner. Lesen Sie im Folgenden einige Tipps zum entspannten Zugfahren mit Hund.

Welpen das Beißen abgewöhnen

Auch der niedlichste Welpe verfügt ab dem Alter von rund sechs Wochen über 28 Zähnchen, die er bereits wirkungsvoll zum Einsatz bringen kann. Zwar kann er mit den nadelspitzen Mini-Waffen nur unangenehm pieken und noch keine ernsthaften Verletzungen verursachen. Dennoch sollte jeder Hundebesitzer viel Wert darauf legen, dass sein Welpe eine Beißhemmung erlernt.

Welpenschutz

Tapsige Pfoten, große Augen, fröhliches Toben: Welpen sind niedlich, keine Frage! Doch wickeln sie mit ihrem kindlichen Übermut auch spielend ältere Artgenossen um die Pfote? Und gibt es „Welpenschutz“ für junge Hunde? Hiervon scheinen zumindest zahlreiche Hundehalter auszugehen, die sich bei Begegnungen von jungen mit ausgewachsenen Vierbeinern auf den „Welpenschutz“ berufen. Dieser soll die Jungtiere vor Übergriffen älterer Artgenossen bewahren. Leider ist diese Annahme nicht korrekt – lesen Sie im Folgenden, was es mit dem sogenannten „Welpenschutz“ auf sich hat.

Behutsam trainieren: den Welpen alleine lassen

Als soziale Tiere lieben Hunde die Gesellschaft ihres Rudels. Dennoch sollte jeder erwachsene Hund in der Lage sein, einige Stunden alleine zu bleiben. Dies sollten Sie bereits früh trainieren, denn ein ausgewachsener Hund, der nie alleine war, wird sich nur sehr schwer daran gewöhnen können.

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Hund Hunderassen

Kroatischer Schäferhund

Der mittelgroße, schwarze Hrvatski ovčar, wie der kroatische Rassehund in seinem Heimatland genannt wird, ist ein wahrer Allrounder, dessen Talente nicht nur im Hüten und Bewachen liegen, sondern auch auf dem Hundesportplatz. Darüber hinaus gibt der flexible Vierbeiner auch als Familienhund eine gute Figur ab.
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American Curl

Die American Curl ist eine Katzenrasse, die Aufmerksamkeit erregt: Ihre geschwungenen Ohren würden auch als ausgefallener Kopfschmuck, entworfen von einem modernen Designer, durchgehen. Beim Charakter der American Curl setzt sich ihr Hauskatzen-Erbe durch: Sie ist unverdorben, aktiv und menschenbezogen.
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Ragdoll

Eine Katze, die einer Lumpenpuppe ähnelt? Ganz und gar nicht! Die Ragdoll ist eine Katzenrasse für Freunde von Siam, Colorpoint und anderen Point-Katzen. Dabei überzeugen die sanften Riesen aber nicht nur durch ihr wunderschönes Fell, ihre außergewöhnliche Farbe und die leuchtend blauen Augen…

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Als eine der ältesten Hunderassen Deutschlands und der Welt gehört der Rottweiler zu den Begleit-, Dienst- und Familienhunden. Dank seines selbstsicheren, nervenfesten und aufmerksamen Wesens fiel bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf, dass er sich ideal als Polizeihund eignet, wo er bis heute eingesetzt wird. Oft hört man über den – zu Unrecht – schlechten Ruf der Hunderasse.
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Welpenschutz

Tapsige Pfoten, große Augen, fröhliches Toben: Welpen sind niedlich, keine Frage! Doch wickeln sie mit ihrem kindlichen Übermut auch spielend ältere Artgenossen um die Pfote? Und gibt es „Welpenschutz“ für junge Hunde? Hiervon scheinen zumindest zahlreiche Hundehalter auszugehen, die sich bei Begegnungen von jungen mit ausgewachsenen Vierbeinern auf den „Welpenschutz“ berufen. Dieser soll die Jungtiere vor Übergriffen älterer Artgenossen bewahren. Leider ist diese Annahme nicht korrekt – lesen Sie im Folgenden, was es mit dem sogenannten „Welpenschutz“ auf sich hat.

Das Hundemagazin - Wissenswertes und Nützliches rund um das Zusammenleben mit Ihrem vierbeinigen Freund und die aktuellsten News rund um die Hundehaltung.

Das Hundemagazin berichtet über die charakterlichen Unterschiede zwischen Hunderassen und wie Sie die bevorstehende Adoption Ihres künftigen Lieblings am Besten gestalten. Wie wählen Sie ihn aus oder wählt er Sie aus? Wie bereiten Sie sich auf ihn vor und wie lernt er Sie am besten kennen, noch bevor er bei Ihnen einzieht? Wie heißen Sie ihn richtig daheim willkommen und welche Ausstattung brauchen Sie für seine Ankunft in seinem neuen Zuhause?

Das Hundemagazin erklärt Ihnen, worauf Sie bei der Hundeerziehung in jedem Fall achten müssen. Welches Training ist für welche Rasse geeignet? Wie beeinflussen Sie spielerisch und positiv das Verhalten Ihres Hundes? Welche Tipps sind unverzichtbar zur Erziehung von Welpen, aber auch von heranwachsenden und erwachsenen Hunden und wie reagieren Sie am Besten auf aggressives Verhalten wie Bellen, Knurren oder Schnappen und was können Sie dagegen tun?

Zur Hundeberatung gehört ebenso die Gesundheit und die Pflege Ihres Lieblings. Das Hundemagazin klärt Sie über Krankheiten, die ersten Anzeichen und gängige Symptome auf, was Sie zum Schutz vor Parasiten tun können und welche Impfungen Ihr Hund ohne Zweifel braucht. Es beschäftigt sich mit für Züchter wichtigen Fragen zur Reproduktion, wie auch mit den Problemen des individuellen Hundehalters, wie zum Beispiel zum Thema Grooming. Wie oft sollen Sie Ihren Hund baden, bürsten oder scheren lassen?

Zur Hundeberatung zählen auch wichtige Ernährungstipps sowie Informationen über gängiges Hundefutter und über spezifische Diäten im Falle von Übergewicht, Intoleranzen und Allergien oder Krankheiten.

Aber auch die Thematik Reise und Transport wird nicht beachtet. Wie lange im Voraus müssen Sie eine Reise mit Hinsicht auf die verschiedenen Transportmittel: Auto, Zug, Bahn, Bus, Flugzeug, vorbereiten? Welche Größe und Gewicht darf Ihr Hund haben, um noch gemeinsam mit Ihnen in der Flugkabine zu reisen? Sollten Sie das Klima und die traditionellen Gepflogenheiten eines Landes beachten, wenn Sie mit Ihrem Hund reisen?

Aber natürlich beschäftigt sich das Hundemagazin auch mit wichtigen alltäglichen Fragen, wie zum Beispiel Spiel und Sport betreffend. Wie viel Bewegung braucht Ihr Vierbeiner, welche Aktivitäten werden von welcher Rasse bevorzugt und was sind die neuesten Ideen und Produkte zum Spielen mit Hunden? Welche Leinen eignen sich zum Jogging mit Hund? Warum will Ihr Liebling nicht mit anderen Hunden spielen? Was tun, wenn Ihr vierbeiniger Freund Angst vor Artgenossen hat?